Energie-Automation Rasel
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Leistungen für Ihre Sanierung

Sie müssen nicht alles auf einmal angehen. Gemeinsam wählen wir die Bausteine, die zu Ihrem Gebäude, Ihrem Budget und Ihrem Zeitplan passen — einzeln oder als begleitetes Gesamtpaket.

Baustein 01

Individueller Sanierungs­fahrplan (iSFP)

Der iSFP ist der von der BAFA anerkannte Fahrplan für Ihr Gebäude. Er zeigt in einer klaren Reihenfolge, welche Maßnahmen wann sinnvoll sind — und was sie kosten, bringen und an Förderung freischalten.

Der entscheidende Vorteil: Wer Maßnahmen aus dem iSFP umsetzt, erhält 5 % zusätzlichen Förderbonus auf jede Maßnahme an der Gebäudehülle.

  • Anerkannt von der BAFA, gültig für die BEG-Förderung
  • Verständlich aufbereitet — kein Gutachten zum Weglegen
  • Realistische Reihenfolge statt Maßnahmen ins Blaue
Individueller Sanierungsfahrplan als gedrucktes Dokument
Sebastian Rasel bei der Bestandsaufnahme der alten Heizung im Keller
Baustein 02

Vor-Ort-Beratung

Bevor wir über Maßnahmen sprechen, schaue ich mir Ihr Gebäude genau an: Dach, Fassade, Fenster, Keller, Heizung und Ihr tatsächlicher Verbrauch. So entsteht ein belastbares Bild statt einer Pauschalempfehlung.

  • Aufnahme der Gebäudehülle und Haustechnik
  • Bewertung von Wärmebrücken und Schwachstellen
  • Einordnung Ihres Energieverbrauchs
Baustein 03

Gebäudehülle: Dämmung & Fenster

Die Hülle kommt vor der Heizung. Ein gedämmtes Haus braucht weniger Wärme — und damit eine kleinere, günstigere und effizientere Heizung. Wer die Reihenfolge umdreht, kauft eine Anlage für einen Bedarf, den es später gar nicht mehr gibt.

Ich bewerte U-Werte, Wärmebrücken und Schwachstellen und sage Ihnen, wo sich die Dämmung wirklich rechnet — und wo nicht.

  • Dach, Fassade, Kellerdecke, oberste Geschossdecke
  • Fenstertausch im richtigen Verhältnis zur Dämmung
  • Kosten, Einsparung und Förderung pro Maßnahme
Anbringen von Dämmplatten an der Fassade eines Bestandsgebäudes
Außeneinheit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe an einem Wohnhaus
Baustein 04

Heizung & Wärmepumpe

Steht die Hülle, ist die Heizung der größte Hebel. Ich vergleiche herstellerneutral, welches System zu Ihrem Gebäude passt — und prüfe, ob die Voraussetzungen wie Dämmung und Heizflächen schon stimmen oder zuerst vorbereitet werden sollten.

  • Luft- oder Sole-Wärmepumpe, Hybrid oder Pellet
  • Prüfung der Vorlauftemperatur & Heizlast
  • Förderfähigkeit und realistische Betriebskosten
Baustein 05

PV & Eigenstrom

Eine PV-Anlage bringt am meisten, wenn Sie den Strom selbst verbrauchen, statt ihn günstig einzuspeisen. Ich zeige Ihnen, mit welchen Gewohnheiten und welchem Zusammenspiel von Speicher, Wärmepumpe und Verbrauchern Sie Ihren Eigenverbrauch spürbar erhöhen.

Dabei geht es um Ihr Verständnis, nicht um ein fertiges Produkt: Wann sich ein Speicher lohnt, wie Wärmepumpe und Sonnenstrom zusammenarbeiten und worauf es bei der Anlagengröße ankommt — damit Sie die richtigen Entscheidungen treffen.

  • Tipps, wie Sie Ihren Eigenverbrauch gezielt erhöhen
  • Zusammenspiel von PV, Speicher und Wärmepumpe verständlich erklärt
  • Einordnung von Anlagengröße, Speicher und Wirtschaftlichkeit
PV-Wechselrichter und Batteriespeicher im Keller

Nicht sicher, womit Sie anfangen sollen?

Genau dafür ist das Erstgespräch da. Ich ordne Ihre Situation ein und empfehle den sinnvollsten ersten Schritt.